schon GEZahlt…? GEZ auf schwedisch

Jeder kennt ja wohl diese allzudämlichen GEZ-Werbespots, in denen meistens junge Menschen in irgendwelchen GEZ-Tshirts versuchen uns allen klar zumachen, warum GEZ zahlen doch soooooo cool ist.*gähn,würg,spuck*

Wie man sowas richtig macht, zeigen uns hingegen die Schweden. Mit einer kleinen Website und einem, mit ein wenig epischer Musik unterlegten, kurzen Film, in den man sein eigenes Gesicht einbauen kann.  Das Ganze ist zwar, wenn ich mich recht entsinne, mit Flash ziemlich einfach zu realisieren, hat aber trotzdem eine nette virale Wirkung. Ganz anders als der ewig gleiche GEZ-Krams der hierzulande so produziert wird.

Meine Version des Videos findet man bei tackfilm.se , dort kann man sich auch gleich seine eigene Version basteln.

Java… again: Eclipse Maus Bug

Wiedermal Spaß mit Java, Eclipse(galileo) scheint ein dickes Problem mit Mäusen zu haben. Diverse Dialoge lassen sich nicht mehr mit der Maus bedienen, die Buttons reagieren einfach nicht mehr auf Klicks und lassen sich nur noch per Tastatur betätigen. Das Problem scheint hier darin zu liegen, dass sich Eclipse Galileo und GTK2.0 nicht so gut zu verstehen scheinen.

Die Lösung hab ich nach ner Weile Googlen dann auch beim Programmer in Jail gefunden:

Entweder:

  1. neues Eclipse-Start script “eclipse.sh” erstellen.
  2. dort folgendes eintragen:

#!/bin/bash

export GDK_NATIVE_WINDOWS=1

eclipse

Nun Script starten und freuen.

Oder, falls das Problem auch in anderen Java-Programmen auftaucht:

  1. in die /etc/environment Konfigurationsdatei “GDK_NATIVE_WINDOWS=1″ einfügen.

Quelle: http://wobiny.wordpress.com/2009/11/11/eclipse-mouse-click-problem-in-ubuntu-9-10/

Achja, ich gehe übrigens davon aus, dass ihr selbst wisst wie ihr die passenden Rechte für das Script setzt.

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Öfter mal was Neues…

Hm, da das alte Theme ein wenig suboptimal war, was die Platzausnutzung angeht, versuch ichs mal ne Weile mit nem neuen Theme fürs Blog. Mal sehen wie Garland sich macht.

Bootauflösung mit GRUB2

Nachdem ich letztens eine Weile verzweifelt gesucht habe, wie ich unter GRUB2 die Auflösung der virtuellen Konsolen ändern kann, bin ich nun endlich fündig geworden.

Hier mal die Kurzfassung für alle dies evtl. brauchen können:

Unter GRUB2 ist die Bootoption “vga=” deprecated, es wird stattdessen “gfxpayload” verwendet, mittels “vbeinfo” in der GRUB2-Kommandozeile lassen sich alle verfügbaren Auflösungen auflisten. Um die passende Auflösung nun für das GRUB-Menü und die virtuellen Konsolen einzustellen, muss in der “/etc/default/grub” die Zeile “GRUB_GFXMODE” angepasst werden. Man trägt einfach die gewünschte Auflösung und Farbtiefe ein und entfernt den Kommentar.

Damit ist schonmal das GRUB-Menü in einer höheren Auflösung vorhanden, um nun auch noch die Konsolen auf eine passende Auflösung zu bringen, wird “set gfxpayload=BreitexHöhe-Farbtiefe” in die “/etc/grub.d/00_header” eingefügt und zwar (Achtung wichtig) genau unter der Zeile “set gfxmode=BreitexHöhe-Farbtiefe“. Nun nur noch abspeichern und “update-grub2” durchführen, dann ist man endlich die Standardauflösung von 640×480 los. Wenn man für GRUB-Menü und virtuelle Konsolen die selbe Auflösung verwenden will, kann man auch einfach keep als gfxpayload eintragen, dann wird die vorherige Einstellung einfach übernommen.

Für den unwahrscheinlichen Fall das es noch nicht drinsteht, muss man auch noch “insmod vbe” hinzufügen, damit der Framebuffer genutzt wird.

Quelle des Ganzen: http://harrison3001.blogspot.com/2009/09/grub-2-graphical-boot-tips-to-set.html

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Debian Update killt Java Networking

Nachdem mein JDownloader und diverse andere Java Tools seit einiger Zeit nicht mehr ins Netz kommen, hab ich heute endlich den Grund dafür gefunden. Anscheinend hat eines der Updates in Testing eine neue sysctl-Konfigurationsdatei installiert, das die Netzwerkverbindungen per default auf IPV6 umstellt, weil das angeblich alle modernen Betriebssysteme so machen.

Leider hat mir eben jenes Update die komplette Java-Netzwerkfunktionalität gekillt.

Für alle mit dem selben Problem, hier ist die Lösung(aus dem Debian-Bugtracker):

sudo sed -i 's/net.ipv6.bindv6only\ =\ 1/net.ipv6.bindv6only\ =\ 0/' \
/etc/sysctl.d/bindv6only.conf && sudo invoke-rc.d procps restart
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Rollin’… bumms, boing

So, nachdem nun ForesightLinux das letzte Mal rausgeflogen ist, hat es nun ArchLinux erwischt. Probleme mit der Festplattenunterstützung und Partitionierung haben hier ins Aus geführt.

Damit steht mein Sieger fest, es ist *trommelwirbel* Debian Testing!
Meine ursprünglichen Zweifel an der Stabilität testings wurden im Laufe der letzten Woche restlos beseitigt. Zudem ist das System aufgrund der riesigen Debian-Community und den üppigen Repositorys, recht aktuell und wird lediglich während des FeatureFreeze vor den Releases keine größeren Updates erthalten.
Somit bietet es für mich eine optimale Balance zwischen BleedingEdge und Stabilität. Und wenns erstmal gestartet ist, dann ist’s imho sogar fixer als Ubuntu.

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Rollin’ rollin’ …boing

Nach einigen Tests ist ForeSight momentan aus dem Rennen, da die InstallationsDVD schon vorm Installer den Geist aufgibt und anscheinend sämtliche Repositorys auf den Servern der Firma rPath liegen bzw. mir scheint das man zum Einrichten neuer Repositorys zwingend einen Account bei rPath benötigt, in eine derartige Abhängigkeit von einer Firma will ich mich mit meinem Betriebssystem nicht begeben. Darüberhinaus ist die Aktualität der Software nach meinen bisherigen Tests nicht wirklich gegeben, Blender dümpelt z.B. noch immer in Version 2.44 herum und auch gnome etc. sind nicht gerade in aktuellen Versionen vorhanden. Dafür ist das Foresight Team wohl leider nicht groß genug.

Momentan habe ich Debian testing wieder in meine Überlegungen einbezogen und bin im Begriff aus meinem stable ein testing zu machen. Aber auch Arch-Linux ist bei mir wieder im Rennen, es wird sich zeigen welches System zum Schluss auf dem Rechner landet.

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Rollin’, rollin’, rollin’

So langsam aber sicher zeigt sich, dass Debian wohl doch noch nicht das Ende meiner Distributionshopserei sein wird. Nachdem nun seit einiger Zeit ein Debian lenny auf meinem Rechner läuft, entfernt sich mein System immer weiter von der Welt der aktuellen und bunten Software. Was auf Servern noch gut ist da man dort um Stabilität und Sicherheit bemüht ist, kann leider die Anforderungen, die ich an meinen Linux Desktop in punkto Multimedia und Videoediting, bzw. 3D-Modellierung stelle, nicht erfüllen.

Mir fehlen einfach so tolle ” neue” Softwarepakete wie Python2.6/3.1, Blender 2.5, Eclipse Galileo, usw. usf.. Die wohl einfachste Lösung wäre nun auf Debian testing upzugraden um neue Versionen der Software zu nutzen, ich habe leider mit der Stabilität von testing keine sonderlich guten Erfahrungen gemacht und bin da noch recht skeptisch. Den Rest des Beitrags lesen »

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Zum Thema UT3 für Linux

EpicFailIn Anlehnung an diesen Post im Phoronix-Forum.

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Jetzt gibts noch was auf die Ohren

Bin bei jamendo.com mal wieder auf echt feine Musik gestoßen.

Die ich euch mal wieder nicht vorenthalten kann:

The Butcher’s Ballroom vom Diablo Swing Orchestra